Heinrich Böll wird 100 | Am 21. Dezember 2017 wäre Heinrich Böll 100 Jahre alt geworden.
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HEINRICH BÖLL WIRD 100

Am 21. Dezember 2017 wäre Heinrich Böll 100 Jahre alt geworden.

Aus diesem Anlaß stellen wir diese Webseite ins Netz, auf der alle diesbezüglichen Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Lesungen, Theateraufführungen, Funk.- und Fernsehsendungen etc. aufgeführt werden sollen. Die Webseite wird darüber hinaus Informationen zu Leben und Werk beinhalten, Fragen beantworten, was bei einer Veranstaltung zu beachten ist, wo es Materialien gibt und viele weitere Informationen, auch Links zu den Heinrich Böll Institutionen und den Verlagen.

 

Ab jetzt können durch das untenstehende Formular Veranstaltungen mitgeteilt werden.

Die Informationen sollten umfassen:

Titel der Veranstaltung, Veranstalter, Adresse, Zeit und Dauer, Webseite, Abbildung (bitte separat mailen an rb(at)heinrich-boell.de), ev. Eintrittspreis und jeweiligen link.

Zum Kontaktformular
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HEINRICH BÖLL: MAN MÖCHTE MANCHMAL WIMMERN WIE EIN KIND – DIE KRIEGSTAGEBÜCHER 1943-1945


Erscheint am 5. Oktober 2017


Vorstellung in der Zentralbibliothek Köln am 18. Oktober um 19:00

 

Die Sensation:
bisher unveröffentlichte Tagebücher aus dem Krieg von Heinrich Böll.
Besondere Ausstattung mit Einband in Lederoptik und gesondert aufgebrachten Titelschildern sowie bedrucktem Vorsatz und Lesebändchen.
Durchgehend farbige Faksimileausgabe mit Transkription, Kommentar und Nachwort.
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THEATERGESPRÄCHE MÜNSTER

Foto: René Böll, Copyright: Samay Böll

November 2017 bis Juni 2018


Heinrich Böll (1917–1985) – Kriegsteilnehmer, Stunde-Null-Schriftsteller, Chronist der bundesrepublikanischen Nachkriegswirklichkeit, Vietnam- und Atomkriegsgegner, Obrigkeitskritiker, Linksintellektueller, politischer Querdenker, Pazifist und Nobelpreisträger.

 

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THEATERAUFFÜHRUNGEN

Jörg Ratjen, Foto: Tommy Hetzel Kontakt: hello@tommyhetzel.de

November 2017  bis Juni 2018


Theateradaptionen nach Werken von Heinrich Bölls
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HELMUT OEHRING – KUNST MUSS (ZU WEIT GEHEN) ODER DER ENGEL SCHWIEG

Foto: Helmut Oehring Copyright: Jens Oellermann

9. bis 21. Dezember 2017  


Dokupoetisches Instrumentaltheater für 16 InstrumentalVokalSolistInnen, drei Sängerinnen, KindersolistInnen, vorproduzierte Zuspiele + Live-Elektronik auf die Wuppertaler Rede Die Freiheit der Kunst und andere Texte Heinrich Bölls sowie autobiografische Erzählungen einiger Mitwirkender.

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