Heinrich Böll wird 100 | LESUNGEN, LITERARISCHE SPAZIERGÄNGE, HEINRICH-BÖLL-SCHULEN, KONZERTE UND ANDERES
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LESUNGEN, LITERARISCHE SPAZIERGÄNGE, HEINRICH-BÖLL-SCHULEN, KONZERTE UND ANDERES


Januar bis Dezember 2017


Veranstaltungen zum 100. Geburtstag von Heinrich Böll von Januar bis Dezember 2017


7. April bis 19. November 2017


“Irisches Tagebuch“ – literarisch-musikalische Grüße von der grünen Insel

 

Stephan Schäfer: Lesung (Heinrich Böll)

Giedrė Šiaulytė: Keltische Harfe (irische Traditionals)

 

07.04.17, 19:30 Uhr

Ennepetal, Kulturgemeinde

Dauer der Lesung: 40 Minuten, die restlichen 40 Minuten werden mit keltischer Harfenmusik gestaltet.

Eintritt 10 €

 

27.05.17, 17 oder 18 Uhr

Much, Gemeindeverwaltung

Dauer der Lesung: 40 Minuten, die restlichen 40 Minuten werden mit keltischer Harfenmusik gestaltet.
Eintritt 8 €

 

26.09.17, 20 Uhr

Alte Synagoge Meschede, Kulturring Meschede e.V.

Dauer der Lesung: 40 Minuten, die restlichen 40 Minuten werden mit keltischer Harfenmusik gestaltet.

Eintrittspreise: 12,50 € (ermäßigt 10 €, Schüler 8 €)

 

19.11.17, 17 Uhr

Alpen, Musik- und Literaturkreis

Dauer der Lesung: 30 Minuten, die restlichen 30 Minuten werden mit keltischer Harfenmusik gestaltet.

Abendkasse: 10 € (ermäßigt 6 €), Vorverkauf: 9 € (ermäßigt 5 €)

26.01.20 17, weitere Termine bis einschl. 19.11. 2017

 

Stephan Schäfer

studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie an der Bremer Hochschule für Künste. 2001 gründete er das Kölner Künstler-Sekretariat. Seit 2006 ergänzt Stephan Schäfer diese Tätigkeit durch Lesungen. Neben Themenabenden und Autorenportraits gilt hier seine besondere Leidenschaft historischen und zeitgenössischen Reisebeschreibungen.

 

Giedrė Šiaulytė

wurde noch während ihres Studiums 2010 als Soloharfenistin im Nationalen Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks in Kattowitz verpflichtet. Giedrė Šiaulytė gastiert regelmäßig als Solistin mit renommierten Orchestern auf Festivals und in Konzertreihen in Deutschland, Österreich, Polen sowie in ihrer Heimat Litauen.

 

www.lesen-ist-reisen.de

Stephan Schäfer

KÖLNER KÜNSTLER-SEKRETARIAT

Sechzigstr. 59 – 50733 Köln


19. Juli 2017


100 Jahre Heinrich Böll

Irischer Abend mit René Böll, Karl-Walter Sprungala und Seisiún

Mi 19.07.2017, 20.00 Uhr, Ludwig Forum Aachen – Mulde, Jülicher Str. 97-109

VVK (zzgl. Gebühren) & AK: 10,00 € / 8,00 €

 

Vortrag, Lesung und Musik anlässlich des 100. Geburtstages von Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll, einer der bedeutendsten deutschen Literaten der Nachkriegszeit. Im Zentrum steht das 1957 erstmalig erschienene Irische Tagebuch, ein Klassiker der Reiseliteratur. Heinrich Bölls Sohn René berichtet anhand von Fotos und Dokumenten über die Aufenthalte der Familie Böll auf Achill Island und das Entstehen des Irischen Tagebuchs, aus dem der Aachener Schauspieler Karl-Walter Sprungala vorlesen wird. Und die Irish Folk Band Seisiún lässt den irischen Herzschlag musikalisch spüren… .


24. Juli 2017


100 Jahre Heinrich Böll

Film „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“

Mo 24.07.2017, 20.15 Uhr, Apollo Kino, Pontstr. 141

D 1975, 106 Min., Regie: Volker Schlöndorff, Margarethe von Trotta

VVK & AK: 7,00 €

VVK: Apollo Kino, Pontstr. 141, Buchhandlung Backhaus, Jakobstr. 13 und Burtscheider Markt 23

 

Nach einem Faschingsball verbringt die fröhlich-sympathische Katharina Blum eine Nacht mit einem jungen Mann, der als Bundeswehrdeserteur von der Polizei gesucht wird. Von da an wird sie zum wehrlosen Opfer von Polizei und Sensationspresse: Ihre Wohnung wird bei einer Hausdurchsuchung verwüstet, sie selbst wie eine Schwerverbrecherin behandelt und pausenlos verhört. Als eine große Boulevardzeitung ihr Schicksal auch noch zur Sensationsstory verarbeitet und ihr Privatleben in den Dreck zieht, kommt der Moment, in dem sie sich verzweifelt wehrt… .

 


20. Juli 2017


Literarischer Spaziergang: Auf Heinrich Bölls Spuren durch die Südstadt

 

In der Kölner Südstadt verlebte Heinrich Böll den größten Teil seiner Kindheit. Auf dem Spaziergang lernen Sie die Häuser kennen, in denen die Familie wohnte, Bölls bevorzugte Spielplätze und viele weitere Orte, die auch in seinen Romanen eine zuweilen ganz spezielle Rolle übernommen haben. Die Literaturwissenschaftlerin Isa Schikorsky verbindet die Biografie des Nobelpreisträgers mit Zitaten aus seinen Werken.

 

Um Anmeldung wird gebeten (Schikorsky@Stilistico.de oder 0221 4856490)

 

Termin: Donnerstag, 20. Juli 2017, 18.30–20 Uhr
Kosten: 10 Euro
Treffpunkt: An der Bank auf der Grünfläche neben der KVB-Haltestelle »Ubierring«, Ubierring, 50678 Köln-Südstadt

 

Weitere Informationen: http://www.stilistico.de/KoelnSpezial-2017.html


31. August 2017


K 17-19

Literaturkurs: Heinrich Böll

Donnerstag, 31. August 2017, 18:00 Uhr – Sonntag, 3. September 2017, 13:00 Uhr

 

Ein neuer Blick auf das Werk von Heinrich Böll zum 100. Geburtstag

Am 21. 12. 2017 würde Heinrich Böll 100 Jahre alt. Als er 1985 mit knapp 70 Jahren starb, hatte sein Werk eine ungebrochene Aktualität. 1979 war noch sein vieldiskutierter Roman über den Terrorismus in Deutschland erschienen, im Todesjahr noch sein Roman „Frauen vor Flusslandschaft“, eine satirische Auseinandersetzung mit der „Bonner Republik“ am Rhein.

Verfilmungen der Novelle „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ von Volker Schlöndorff (1975) und des Romans „Gruppenbild mit Dame“ mit Romy Schneider in der Hauptrolle (1977) hatten die Bedeutung des Nobelpreisträgers von 1972 noch gesteigert und ihm ungewollt eine herausragende Funktion als „Gewissen der Nation“ verschafft. 30 Jahre nach seinem Tod ist sein Ruhm verblasst, sein Werk „kanonisiert“. Umso wichtiger und spannender ist anlässlich des bevorstehenden 100. Geburtstags ein neuer Blick auf das Werk, das weniger der öffentlichen Figur als dem Schriftsteller und literarischen Handwerker Böll die Ehre gibt, einem Autor, der in seinem Arbeiten nie die Herkunft aus dem Katholischen und die Verpflichtung auf ein Ethos der „Menschwerdung des Menschen“ verleugnete.

Theologisch Pastorales Institut – TPI

 

Weitere Informationen

Termin(e):

Donnerstag, 31. August 2017, 18:00 Uhr – Sonntag, 3. September 2017, 13:00 Uhr

 

Kosten:

Pastorale Mitarbeiter aus den Trägerdiözesen zahlen als Eigenanteil für Unterkunft und Verpflegung 92,00 € + 80,00 € Honoraranteil = 172,00 €. Denken Sie bitte daran, dass Sie sich auch bei Ihrer zuständigen Fortbildungsabteilung in der Diözese anmelden müssen. Teilnehmer aus anderen Diözesen zahlen die Kosten für Unterkunft und Verpflegung 260,00 € + 120,00 € Kursgebühr + 80,00 € Honoraranteil = 460,00 €.

 

Ort:

Abtei Michaelsberg, Siegburg
Bergstraße 26
53721 Siegburg
Adresse auf Karte anzeigen

 

Veranstalter: TPI Mainz, www.tpi-mainz.de

Veranstaltungsnummer: K 17-19

Leitung: Dr. Karl Josef Ludwig

Zielgruppe: Alle pastoralen Berufsgruppen und Interessierte

Referent: Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel

 

Anmeldung:

Theologisch-Pastorales Institut
Große Weißgasse 15
55116 Mainz

E-Mail: info@tpi-mainz.de

Telefon: 06131 27088-0

Fax: 06131 27088-99

 

Anmeldefrist abgelaufen:

28.06.2017


16. September 2017


Erftstädter Kulturzeit

 

Samstag, den 16. September 2017, 19.00 Uhr
18.30 Uhr Einführung in die Musikwerke 

Anneliese-Geske- Musik- und Kulturhaus, Erftstadt-Liblar

  

Vox humana: die „Ästhetik des Humanen“ bei Heinrich Böll und Bernd Alois Zimmermann 

Musikalische Lesung zum 100. Geburtstag von Heinrich Böll 

Texte von Heinrich Böll (1917-1985) und Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)

Anja Laïs (Rezitation), Peter Stein (Viola), NN (Cello)

Textzusammenstellung: Gerd Michael Herbig 

Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinrich Böll, dem bedeutenden Schriftsteller und Freund von Bernd Alois Zimmermann, veranstaltet die Bernd-Alois-Zimmermann-Gesellschaft (BAZG) in Kooperation mit dem Verein KulturSinnForm e.V., München, eine literarisch-musikalische Hommage an den Kölner Literaturnobelpreisträger.

 

Gelesen werden Ausschnitte aus Bölls Frankfurter Poetik-Vorlesung, in der der Autor sein künstlerisches Credo entwickelt, sowie aus Texten, in denen Bernd Alois Zimmermann sein Verständnis von Musik als Zeitkunst und Kunst in der Zeit darlegt: 

Geht Böll von einer unabweisbaren geschichtlichen Zeitgenossenschaft aus, so sieht Zimmermann in der Zeit immer eine Totalität der Geschichte als Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges, ohne die Trennung in diese Zeitmodi. Sein Schaffen arbeitet daran, diese Totalität als Gleichzeitigkeit sinnlich-musikalisch erfahrbar zu machen. Er prägte dafür den Begriff der “Kugelgestalt der Zeit”. 

 

Böll und Zimmermann sind auch in diesem Sinn verbunden: das Humane in der vergehenden Zeit zu bewahren, in der es unterzugehen droht.

 

Der musikalische Teil umfasst zwei Solowerke Zimmermanns: die Sonate für Viola solo, die den Untertitel „an den Gesang eines Engels” trägt und doch nach Aussage des Komponisten nachsinnt über die „Grundtatsachen des menschlichen Lebens“ und „all das, was ein Menschenherz bewegt“; und die Sonate für Violoncello solo – ein Instrument, das Zimmermann besonders liebte, weil sein Klang für ihn gewissermaßen die „Vox humana“, die menschliche Stimme verkörperte.


20. Oktober & 14. November 2017 & 11. Januar 2018


Heinrich Böll – Ein Leseabend mit Michael Schikowski

Heinrich Bölls politische Einlassungen zu den Zuständen und Entwicklungen der Bundesrepublik Deutschland sind untrennbar mit seinen großen Romanen verbunden.

Sie alle, Billard um halb zehn (1959), Ansichten eines Clowns (1963), Gruppenbild mit Dame (1971) und schließlich Fürsorgliche Belagerung (1979) behandeln die zentralen gesellschaftpolitischen Themen der Republik.

 

Bölls Satiren stehen den sozialkritischen Romanen in nichts nach. An diesem Leseabend wird das Beste von Heinrich Böll zu hören sein.

 

Michael Schikowski ist Lehrbeauftragter der Universität Bonn und der Universität Düsseldorf und seit vielen Jahren als leidenschaftlicher Vorleser unterwegs.

 

Bad Münstereifel: Die Leserei

Mittwoch, den 18. Oktober 2017

Beginn: 19.30 Uhr

 

Herborn: Schloßbuchhandlung

Freitag, den 20. Oktober 2017

Beginn: 19.00 Uhr

 

Mülheim/Ruhr: Stadtbibliothek im Medienhaus Dienstag,

den 14. November 2017

Beginn wird noch bekannt gegeben

 

Köln, VHS Neumarkt Studienhaus

Donnerstag, den 21. Dezember 2017

Beginn wird noch bekannt gegeben

 

Bonn: Metropol Kuppelsaal

Donnerstag, den 11. Januar 2018

Beginn: 20.15 Uhr

 

Unna: SpontUN

Buchhandlung Hornung und Bündnis 90/Die Grünen

Mittwoch, den 7. Februar 2018

Beginn: 19.00 Uhr

 

Roßdorf: Kulturhistorischer Verein

Donnerstag, den 12. April 2018

Beginn: 19.30 Uhr

 

 

Veranstaltungsankündigung und weiteren Infos unter:

www.immer-schoen-sachlich.de/leseabend/heinrich-boell-ein-leseabend-mit-michael-schikowsk

Kontakt: schikowski@immerschoensachlich.de

Foto & Copyright: Dr. Bruno Arich-Gerz

17. November 2017


Heinrich Bölls 100. Geburtstag – ein irischer Abend zum runden Jubiläum

In der Bergischen Volkshochschule Wuppertal mit Dr. Bruno Arich-Gerz und den Daisy Bates

2017 ist ein besonderes Jahr für alle, die Heinrich Böll, seinen Schriften und Interventionen in gesellschaftliche Debatten etwas abgewinnen konnten – und können. Der Literaturnobelpreisträger würde am 21. Dezember 100 Jahre alt werden. Sein “Irisches Tagebuch” wird 60 und das zur aparten Residenz auf Zeit umgewidmete “Heinrich Böll Cottage” auf Achill Island bietet seit 25 Jahren Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt eine inspirierende Umgebung für kreatives Schaffen.

 

Der Wuppertaler Germanist Bruno Arich-Gerz verbrachte im Februar zwei Wochen in Bölls irischem Cottage. Seine Eindrücke aus dem äußersten Westen Irlands hat er fotografisch festgehalten und mit den Einträgen in Bölls weltbekanntem Tagebuch abgeglichen. Musikalisch untermalt wird sein Vortrag von den Daisy Bates.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Eintritt: 7,00 €

 

Hinweis: Für diese Veranstaltung ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

www.bergische-vhs.de


18. November 2017


“Poet in der Nähe Jesu”

Heinrich Böll, das Politische Nachtgebet in Köln und das Christentum

 

„Ein religiöses Gebet ohne politische Konsequenzen ist eine Heuchelei“ (D. Sölle). Heinrich Böll, der am 21.12. seinen 100. Geburtstag feiern würde, war ein „Poet in der Nähe Jesu“. So hat ihn Heinrich Albertz von Berlin aus genannt.

In Köln gehörte er mit Dorothee Sölle, Marie Veit, Fulbert Steffensky und anderen zum „Ökumenischen Arbeitskreis Köln“, der in Folge des Essener Katholikentages 1968 auch in der Antoniterkirche das Politische Nachtgebet initiierte und die scharfe Kritik am ‚Kirchenchristentum‘ nicht scheute.

Mitinitiatoren des Politischen Nachtgebetes, ZeitzeugInnen und Wegbegleiter Heinrich Bölls aus dieser Zeit werfen auf die „Liturgie von links“ (A. Weyer), auf Bölls christlich-kritische Zeitgenossenschaft auch aus literaturwissenschaftlicher Perspektive und auf die Kölner Stadtgesellschaft einen nachdenklichen Blick.

 

Vreneli Busmann

Prof. Dr. Peter Busmann

Präses i.R. Manfred Kock

Prof. Dr. Volker Neuhaus

Klaus Schmidt

Prof. Dr. Fulbert Steffensky

Sa., 18.11.2017

1000–1600 (8 UStd)

Anmeldung erwünscht

15,00 € | Nr. 1078B

 

Melanchthon-Akademie

Kartäuserwall 24 b | 50678 Köln

Telefon: 0221 93 18 03-0 | Fax: -20

anmeldung@melanchthon-akademie.de

www.melanchthon-akademie.de

www.facebook.com/melanchthonakademie.koln


23., 24., 25. und 26. November 2017 & 21. bis 23. März 2018


Heinrich Böll : Dr. Murkes gesammeltes Schweigen

 

Zum 100.Geburtstag von Heinrich Böll bringen im Klüngelpütz Satiriker, Kabarettisten, Autoren, Schauspieler und Musiker die Nachkriegssatire von Böll als szenische Lesung auf die Bühne.

TAZ-Autor und Lesebühnengründer Christian Bartel und Theaterchefin Marina Barth überarbeiten den Text behutsam, die Jazzerin Laia Genc übernimmt am Piano den nonverbalen Part. Autoren, Kabarettisten und Schauspieler wie Katinka Buddenkotte, Dagmar Schönleber, Marcel Eid, Christian Bartel und Philipp Sebastian lesen mit verteilten Rollen.

 

In Bölls Kurzgeschichte geht es um die Kontinuität, mit der sich die Nazideologie im Nachkriegsdeutschland fortsetzen ließ. Erschreckend hier gerade in Sachen Kunst und Kultur und wie sie – in diesem Fall – über die Radiosender Verbreitung fand.

Böll selbst erklärte damals, einer Welt entgegentreten zu wollen, „die dauernd schreit, die laut ist und schon damals laut war und heute noch lauter ist“. Der Figur des Murke obliegt es, „dem Schweigen einen Altar zu bauen“.

 

Dies hat in 2017 rein gar nichts an Aktualität eingebüßt – munter und vergnügt, so wie diese Satire daherkommt, werden die Protagonisten des Kölner Kabarett-Theaters Klüngelpütz Bölls frühe Medienkritik erneut auf den Punkt bringen.

 

23., 24. und 25.11.2017 um 20.30 Uhr

24.11.2017 um 17 Uhr

21. bis 23.3.2018 um 20.30 Uhr

kluengelpuetz.de