Heinrich Böll wird 100 | HELMUT OEHRING – KUNST MUSS (ZU WEIT GEHEN) ODER DER ENGEL SCHWIEG
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HELMUT OEHRING – KUNST MUSS (ZU WEIT GEHEN) ODER DER ENGEL SCHWIEG

Foto: Helmut Oehring Copyright: Jens Oellermann

9. bis 21. Dezember 2017  


Dokupoetisches Instrumentaltheater für 16 InstrumentalVokalSolistInnen, drei Sängerinnen, KindersolistInnen, vorproduzierte Zuspiele + Live-Elektronik auf die Wuppertaler Rede Die Freiheit der Kunst und andere Texte Heinrich Bölls sowie autobiografische Erzählungen einiger Mitwirkender.

 

Idee + Komposition + szenische Realisation: Helmut Oehring

Konzeption + Textbuch + Dramaturgie + szenische Realisation: Stefanie Wördemann

Audiokonzeption + produktion, Raumkonzeption, Sounddesign + Klangregie:

Torsten Ottersberg / GOGH s.m.p.

 

Auftragswerk der Oper Köln in Kooperation mit dem Ensemble Musikfabrik

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Komposition wurde durch die Förderung der Stadt Köln ermöglicht.

Die Entwicklung des Werks fand im Rahmen von Campus Musikfabrik statt,

gefördert von der Kunststiftung NRW.

 

Uraufführung: 9. Dezember 2017 Oper Köln, Staatenhaus 3

musikalische Leitung: Bas Wiegers

Licht: Philipp Wiechert

 

Mit freundlicher Unterstützung und unter Mitwirkung von René Böll

 

Mit dem Ensemble Musikfabrik, Emily Hindrichs, Adriana Bastidas-Gamboa, Dalia Schaechter, Mia und Joscha Oehring und Kindern der InstrumentalistInnen des Ensemble Musikfabrik

 

© 2017 LOWmusicMOL • Helmut Oehring. Aufführungsrecht vorbehalten

Eigentum für alle Länder: LOWmusicMOL

www.lowmusicproduction.com

www.helmutoehring.de

Foto: Ensemble Musikfabrik Copyright: Jonas Werner-Hohensee

Im Dezember 2017 jährt sich der 100. Geburtstag des Kölner Schriftstellers Heinrich Böll. In »KUNST MUSS (zu weit gehen) oder DER ENGEL SCHWIEG« reagieren Helmut Oehring und das künstlerische Team auf Leben und Werk Bölls, vor allem auf dessen Auseinandersetzungen, Einmischungen, Engagement und Reflexionen, Äußerungen und Schriften zur gesellschafts- wie kunstpolitischen Realität, die bis heute nicht an Aktualität und Dringlichkeit verloren haben.

 

Der 1961 in Ostberlin geborene, international renommierte und weltweit aufgeführte Komponist, Autor und Regisseur Helmut Oehring, der nun erstmals an der Oper Köln ein Werk auf die Bühne bringt, steht mit Librettistin und Coregisseurin Stefanie Wördemann und Sounddesigner und Klangregisseur Torsten Ottersberg für ein instrumentalvokales Theater, das innerhalb der Neukomposition Einflüsse alter Musik, von Literatur, Bildender Kunst und Philosophie aufgreift, unter Einbeziehung von Gebärdensprache, Tanz, Schauspiel sowie elektronischen Medien. Für sein Gesamtschaffen wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen wie dem Arnold-Schönberg-Preis geehrt, 2015 mit dem Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie Musiktheater.

 

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Komposition wurde durch die Förderung der Stadt Köln ermöglicht.

Die Entwicklung des Werks fand im Rahmen von Campus Musikfabrik statt, gefördert von der Kunststiftung NRW.

 

Weitere Termine 11. 13. Und 21. Dezember 2017

 

www.oper.koeln/de

 

KunstMuss_Flyer